Kategorie »4.2 Klimarettung 2.0 – „Virtual Earth“ und elektronische IDs mit „Windows Live“«

4.2 Dynamisches Internet: Klimarettung mit „Virtual Earth“ und elektronische IDs mit „Windows Live“

Der Beitrag verdeutlicht anhand von zwei Anwendungsbeispielen, dass das Web 2.0 kleinen und mittleren Kommunen den Weg in modernes E-Government öffnet – und zwar mit dem Einsatz von Standardsoftware. Die Umsetzung erfordert weder Mehrjahrespläne noch sprengt sie den kommunalen Haushalt.

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I. Interaktivität erfordert neue Technologien

Bürger wünschen sich heute mehr Transparenz und mehr Partizi­pations­möglichkeiten. Demgegenüber wüssten kommunale Entscheider gerne mehr über die Meinung ihrer Wählerschaft, um politische Entscheidungen besser zu priorisieren. E-Government mit Web-2.0-Angeboten kann hierfür ein Schlüssel sein.
Interaktive Kommunikationsformen, die für Web-2.0-Anwendungen ty­pisch sind, verlangen nach neuen Technologien, die eine Reihe von Anforderun­gen zu erfüllen haben. Diese müssen den [...]

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II. Bürgerfeedback ergänzt EU-Daten: www.eyeonearth.eu (Case Study)

Die Europäische Umweltagentur (EUA) hat im Sommer 2008 ein ehrgeiziges Vorhaben gestartet: 500 Millionen Europäer sollen in Echtzeit Umweltinformationen über elektronische Landkarten zur Verfügung gestellt werden – mit der Möglichkeit, selbst diese Informationen zu ergänzen. Für die Direktorin der Agentur, Jacqueline McGlade, ist dies ein notwendiger Schritt: „Unsere Umwelt wird natürlich durch massive globale und [...]

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III. Elektronische ID in Mailand und an der University of Pennsylvania (Case Study)

Mailand, zweitgrößte Stadt in Italien (1,2 Mio Einwohner), und die Universität von Pennsylvania (20.000 Studierende) haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam. Dennoch wird durch beide die gleiche Basistechnologie genutzt, um Einwohnern bzw. Studierenden mit Web-2.0-Funktionalitäten auszustatten und eine engere Bindung zwischen Verwaltung und Bürgern respektive zwischen Universität und Studierenden zu ermöglichen.
An der Universität in [...]

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IV. Web 2.0 mit Standardsoftware öffnet kleinen und mittleren Kommunen den Weg in modernes E-Government

Zwei Aspekte werden durch die beschriebenen Fallbeispiele deutlich. Erstens erfordert die Umsetzung von Web-2.0-Komponenten in der Verwaltung weder Mehrjahrespläne noch sprengt sie den kommunalen Haushalt. Beim Einsatz von Standardsoftware bleiben Kosten kontrollierbar, die Interoperabilität der Produkte ist sehr hoch. Expertise für die Integration von Microsoft-Software an die Anforderungen einzelner Kommunen ist bei Tausenden Microsoftpartnern verfügbar, [...]

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