V. Die Teilnehmer

Sowohl in Hamburg als auch in Freiburg wurden die Teilnehmenden zu Beginn gebeten, einige persönliche Angaben zu machen. An beiden Diskussionen beteiligten sich mehr Männer als Frauen. In Hamburg war dies besonders deutlich mit einem Verhältnis von 85% zu 15%. In Freiburg lag der Frauenanteil mit 38,5% deutlich höher.

Die Altersstruktur der Teilnehmenden weist sowohl interessante Ge­mein­samkeiten als auch Unterschiede auf. Während sich die durchschnittliche Hamburger Bevölkerung relativ ähnlich zu der Freiburgs verteilte, und in beiden Diskussionen die bis 25-jährigen und über 64-jährigen deutlich unterrepräsentiert waren (sie stellten in beiden Diskussionen zusammen nur 18% im Unterschied zu 42% in der Bevölkerung), war die Gruppe der 40- bis 64-jährigen in Freiburg mit 50,7% in der Mehrheit, während in Hamburg diese mit 51,1% von den 25- bis 39-jährigen gestellt wurde.

Darüber hinaus zeigt die Datenanalyse, dass für beide Haushaltsdiskurse in erster Linie eine Bevölkerungsgruppe mit vergleichsweise hohem Bildungsstand gewonnen werden konnte. Etwa 75% der Teilnehmenden in Hamburg verfügten über eine (Fach-) Hochschulreife oder hatten ein (Fach-) Hochschulstudium abgeschlossen, in Freiburg lag der Anteil dieser Gruppe sogar bei 85%.

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