Artikel zum Stichwort »Kommunalverwaltung«
Die neueste Entwicklung im Internet heißt „Web 2.0“ oder „Soziales Internet“. Damit ist vorrangig eine besondere Einbindung der Nutzer gemeint, in welcher sie als unentgeltliche Informationslieferanten an der Erstellung der Internetangebote beteiligt sind („User Generated Content“). Das Web 2.0 bietet auch für die Kommunen und die Kommunalpolitik erhebliche Potenziale. Insbesondere die Entstehung einer neuen Öffentlichkeit [...]
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09. November 2008 | Comments Off
Je beliebter ein Web-2.0-Angebot ist, desto mehr Besucher werden angezogen und umso mehr Inhalte werden durch die Nutzer eingestellt. Dieses führt wiederum zu einer noch höheren Attraktivität des Angebotes und noch mehr Besucher. Ein bekanntes Beispiel ist der von 47% aller deutschen Internetnutzer genutzte Web-2.0-Dienst Wikipedia. Das dort mittlerweile angesammelte Wissen konkurriert durchaus mit altehrwürdigen [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Für die Präsentation von eigenem Medienmaterial gibt es Videoportale (z.B. YouTube oder das genannte MySpace), die bereits von 34% aller Nutzer genutzt bzw. besucht werden, oder Fotoportale (etwa Picasa oder Flickr, genutzt von 15%). Blogs sind so etwas wie öffentliche Tagebücher in Kladdenform. Sein Besitzer trägt in loser Folge ein, was er oder sie erlebt [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Kommerziell genutzt werden Web-2.0-Aspekte etwa bei Websites zur Unterstützung von Kaufentscheidungen oder Reiseplanungen, denn Interessierte können von den Erfahrungen von anderen profitieren, um etwas über die Glaubwürdigkeit der Verkäufer oder den Nutzen der Waren zu erfahren. Vor diesem Hintergrund versteht man unter einem Web-2.0-Angebot:
Online-Dienste, die sogenannte „Rückkanäle” anbieten, durch welche die Nutzer unkompliziert Daten und [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Für Kommunen sind insbesondere die Entstehung einer neuen Öffentlichkeit und die aktive Einbindung der Öffentlichkeit in Arbeitsabläufe der kommunalen Behörden attraktiv. Das Hauptaugenmerk liegt dabei insbesondere auf denjenigen Nutzern, die auch bei den sonstigen Web-2.0-Angeboten bereit sind, aktiv Daten beizusteuern.
Der Anteil derer, die aktiv Informationen einstellen, schwankt zwischen 40% der Nutzer von Fotoportalen und etwa [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Durch die Entstehung einer neuen Öffentlichkeit durch die Nutzung von Web 2.0 lassen sich sowohl die herkömmlichen Beteiligungs- und Partizipationsformen kostengünstiger und effizienter gestalten als auch neue Formen der Beteiligung hervorbringen, wie die Vielzahl der Beiträge in diesem dokumentieren. So haben Köln, Freiburg und Hamburg sehr positive Erfahrungen mit einem „Bürgerhaushalt 2.0″ gemacht, d.h. der [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Neben einer neuen Öffentlichkeit sind die Web-2.0-Angebote eine gute Möglichkeit die Öffentlichkeit in Arbeitsabläufe der Kommune mit einzubinden und auf diese Weise Informationen und Kenntnisse durch die Bürger zu erhalten. Ein bekanntes Beispiel ist das englische Projekt Fixmystreet, bei dem Bürger auf einer Website Mängel, Probleme oder einfach nur Auffälligkeiten in der Infrastruktur ihres lokalen [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Zwar werden im Internet bisher keine Wahlen gewonnen, doch ohne Onlinepräsenz ist heute Politik kaum denkbar. Behörden und Parteien sind schon seit geraumer Zeit mit eigenen Service- und Informationsangeboten im Netz vertreten. Immer mehr Politiker verfügen über eine eigene Webseite. Auch Chats mit Politikern und Blogs, sowohl von Politikern als auch von engagierten Bürgern, sind [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Der vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) initiierte Innovators Club für Verwaltungsmodernisierung möchte die Phantasie für Web-2.0-Angebote für Kommunen weiter anregen. Dafür steht das vorliegende Buch. Es geht uns darum, Nutzungspotenziale für Kommunen aufzuzeigen, sodass letztlich jeder Beitrag wertvolle Hinweise darüber enthält, welche Chancen, aber auch Grenzen mit Web-2.0-Anwendungen verbunden sind.
Gleichwohl haben wir uns entschieden, [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Kommunen setzen das Internet heute sehr unterschiedlich ein. Während manche Städte und Gemeinden eine Webseite primär als Schaufenster in die Welt nutzen, sehen einige Kommunen im Internet eine Chance zur echten Interaktion mit der Bevölkerung und ihren Partnern unterschiedlicher Sektoren. Der Beitrag gibt anhand von Beispielen aus Arnsberg, Bonn, Friedrichshafen, Siegburg und Unna einen Eindruck [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Die Themen Kinder und Familie, Migration und Integration, Sicherheit und Ordnung sowie Schule und Bildung sind zunehmend in den Fokus kommunaler Entscheider und Verwaltungsverantwortlicher gerückt. Gerade in diesen Kontexten haben sich die Anforderungen stark verändert, sodass es bei der öffentlichen Hand liegt, zukunftsfähige Rahmenbedingungen für die zu bewältigenden Aufgaben zu schaffen.
Gleichwohl erscheinen die Handlungsspielräume der [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Aktuelle Beispiele aus der Praxis zeigen, wie ausgewählte Kommunen sich den verändernden politischen Anforderungen durch den Einsatz neuer Technologien stellen, die T-Systems bedarfsgerecht entwickelt und umsetzt.
Arnsberg: Elternservice von Geburt bis Berufsschule
„Wir brauchen einen Elternservice für Kinder von der Geburt des Kindes bis zum Eintritt in die Berufsschule” fordert der Arnsberger Bürgermeister Hans-Josef Vogel. „Obwohl immer [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Im kommunalen Kontext wird das Internet heute sehr unterschiedlich eingesetzt. Während manche Städte und Gemeinden eine Webseite primär als Schaufenster in die Welt nutzen, sehen einige Kommunen im Internet eine Chance zur echten Interaktion mit der Bevölkerung und ihren Partnern unterschiedlicher Sektoren.
Hier liegt die Chance von Web 2.0 für die Verwaltung und zugleich auch die [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Web 2.0 bietet die Chance, die bisherige Kommunikation, die in Behörden wie in Unternehmen eher von der Spitze zur Basis erfolgte, im Wechselstromverfahren zu organisieren. Darüber hinaus hat es großes Potenzial für das Wissensmanagement. Der Beitrag zeigt am Beispiel Cisco auf, dass sich in Kommunalverwaltungen die Einführung sozialer Netzwerke lohnt – nicht zuletzt, weil jüngere [...]
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09. November 2008 | Ein Kommentar »
Web 2.0 steht für eine neue Phase der Internet-Entwicklung: weg von der reinen Ansammlung von Webseiten, hin zu einer neuen Plattform, die mehr Interaktion unter den Nutzern erlaubt. Es ist mehr als eine technische Weiterentwicklung. Der Begriff steht für alles, was sich im Netz und um das Netz herum weiter entwickelt hat, seien es wirtschaftliche [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Einige Beiträge dieses Buches konzentrieren sich auf die externen Auswirkungen der Beziehung zwischen öffentlicher Verwaltung und Bürgern/Unternehmen. Dabei wird leicht übersehen, dass ein wesentliches Web-2.0-Einsatzpotenzial in der internen Kommunikation und der Zusammenarbeit zwischen Behörde und Beschäftigten liegt. Bereits jetzt setzen Behörden vereinzelt Werkzeuge zur Verbesserung der inneren Kommunikation und des Wissensmanagements ein. Meistens fehlt es [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
2006 hat Cisco eine grundlegende Veränderung in seiner Organisationsphilosophie vorgenommen. Wie bei den meisten Unternehmen und Behörden war die Steuerung durch die Spitze und das dazugehörige Controlling (Command and Control) das vorherrschende Organisationsprinzip. Um Marktveränderungen schneller zu erkennen und flexibler darauf reagieren zu können sowie die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter besser erkennen und [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Bei der Erarbeitung einer Strategie für den Einsatz von Web 2.0 müssen vier Elemente gleichrangig beachtet werden.
Führung/Strategie: Die Behördenleitung muss die strategischen Ziele vorgeben und selbst ein regelmäßiger Nutzer von Web-2.0-Applikationen sein. Erst als Cisco Chef John Chambers seinen Videoblog mit seiner kleinen Laptop-Kamera selbst gestaltete, setzte sich dieses Web-2.0-Werkzeug durch.
Personal: Obwohl bei den jüngeren [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Mit Hilfe von b-LAN, einer serverbasierten Technologie, die mit jedem Bluetooth-fähigen Handy funktioniert, ist es möglich, für den Nutzer kostenlose multimediale Inhalte zur Verfügung zu stellen. Dies eröffnet Kommunen und anderen Anwendern die Möglichkeit flexibler Informationsbereitstellung mit einer Rückkoppelung an das Web 2.0.
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Die Kommunen haben in den letzten Jahren massive Anstrengungen unternommen, um ihren Bürgern wichtige Informationen zu jeder Zeit online verfügbar zu machen. Das Internet-Angebot der Städte und Gemeinden ist mittlerweile in der Regel sehr gut ausgebaut. Der Bürger findet nicht nur Informationen, Adressen und Öffnungszeiten von Ämtern und öffentlichen Einrichtungen online, sondern auch alle Formulare [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Die Anwendungsmöglichkeiten für das Bluetooth-System im Bereich der Kommunen sind nahezu unbegrenzt. Da jeder Inhalt versendet werden kann, der auf den Mobiltelefonen darstellbar und benutzbar ist, bieten sich hier zahllose Möglichkeiten, an verschiedenen Punkten einen ortsgebunden Themenbezug mit hohem Mehrwert für die Bürger und Gäste herzustellen.
Im Bereich der Ämter und städtischen Einrichtungen können z.B. wichtige [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »
Mit der Bluetooth-Technologie steht den Kommunen und Gemeinden ein hochmodernes und innovatives Werkzeug zur Verfügung, um gezielt Informationen und Multimedia-Inhalte an Bürger und Gäste zu versenden. Dieses Versenden ist nicht nur voll automatisiert und schnell, es ist darüber hinaus auch kostenlos. Anders als beim Zugriff auf das mobile Internet oder WAP-Portale entstehen keine Kosten.
Ob auf [...]
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09. November 2008 | Keine Kommentare »